Trockene Augen durch Bildschirmarbeit

EvoTears® Augentropfen bei trockenen Augen durch Bildschirmarbeit und die Nutzung digitaler Medien

Ob beruflich oder privat – jeden Tag starren wir auf große oder kleine Bildschirme und setzen damit unsere Augen ziemlich unter Stress. Denn völlig unbemerkt blinzeln wir dadurch seltener. Die Folge: Die Augen werden nicht mehr ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt, trocknen aus und beginnen zu jucken, zu brennen oder tränen sogar. Doch dagegen lässt sich etwas tun!

Was passiert bei der Bildschirmarbeit mit den Augen?

Wer jeden Tag im Büro vor dem Bildschirm sitzt, häufig auf sein Smartphone schaut und mit Tablet und TV abends noch Filme ansieht, gönnt den Augen kaum eine Auszeit. Dieses Phänomen wird als digitaler Augenstress bezeichnet.

Dauerhaft können die Augen dadurch Schaden nehmen. Denn der Blick auf einen Bildschirm – ob am PC oder auf dem Smartphone – bedeutet in mehrfacher Hinsicht eine Überanstrengung der Augen. Zum einen stellt das helle Licht eine Überreizung dar, zum anderen vermindert das konzentrierte Schauen den Lidschlagreflex. Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst, dass sie wesentlich seltener blinzeln, wenn sie einen Bildschirm fixieren. Die Lidschlagfrequenz nimmt bei der Nutzung digitaler Medien jedoch massiv ab. Statt 20 Mal blinzeln wir nur noch ca. 5 Mal pro Minute.

Das Blinzeln ist jedoch eine wichtige Schutzfunktion des Auges:

  • Mit jedem Lidschlag werden Fremdkörper beseitigt.
  • Gleichzeitig wird die Augenoberfläche mit frischem Tränenfilm benetzt und damit vor Eindringlingen wie Keimen und Bakterien geschützt.

Man kann davon ausgehen, dass 80 Prozent der Bevölkerung durch die moderne Lebensweise von digitalem Augenstress betroffen sind, Tendenz steigend.

Die Auswirkung, die vermindertes Blinzeln hat:

  • Blinzeln wir weniger, produzieren die Talgdrüsen im Augenlid weniger Lipidsekret. Das ist jedoch ein wichtiger Bestandteil des Tränenfilms, der sich aus der Muzinschicht, der wässrigen und der schützenden Lipidschicht, auch Lipidphase genannt, zusammensetzt.
  • Fehlt diese Öl-, bzw. Lipid-haltige Schutzschicht, reißt der Tränenfilm vorzeitig auf und verdunstet.
  • Er hinterlässt ein ungeschütztes trockenes Auge, das anfällig für Reizungen und Krankheitserreger wird.

Wodurch entstehen trockene Augen?

Trockene Augen, medizinisch als Sicca-Syndrom bezeichnet, werden in zwei Formen unterschieden, die auch als Mischform auftreten können:

  • Volumenmangel: Bei dieser Form wird einfach zu wenig wässrige Tränenflüssigkeit gebildet, um das Auge ausreichend zu benetzen.
  • Lipidphasenstörung: Bei dieser Form trocknet das Auge aus, weil eine Störung in der Produktion der Lipidphase vorliegt. Der ölige Film, der die Tränenflüssigkeit vor dem Verdunsten schützen soll, ist mangelhaft oder nicht ausreichend, um das Auge vor dem Austrocknen zu schützen. Hier spricht der Mediziner von einem evaporativ trockenen Auge.

Bei fast 60 Prozent der Betroffenen trockener Augen ist die ausschließliche Ursache eine Lipidphasenstörung1. Bei weiteren 31 Prozent liegt eine Mischform aus Lipidphasenstörung und Volumenmangel vor1. Die Lipidphasenstörung ist zudem die Hauptursache für die Beschwerden, die durch die Nutzung digitaler Medien entstehen.

1 Tong et al. Invest Ophthalmol Vis Sci,2010. 51: 3449-3454

Wie macht sich eine Lipidphasenstörung bemerkbar?

Eine Lipidphasenstörung macht sich durch unterschiedliche Beschwerden bemerkbar. Schon ein Symptom alleine kann ein deutlicher Hinweis auf trockene Augen sein, die durch eine fehlerhafte Bildung der Lipidschicht verursacht werden:

  • brennende Augen
  • tränende Augen
  • Probleme bei der Tätigkeit am Bildschirm
  • Lidrandreizung
  • Kontaktlinsenunverträglichkeit

Die Beschwerden sind meist morgens schlimmer und bessern sich im Laufe des Tages. Sehr typisch ist, dass die Augen vor Trockenheit zu Tränen beginnen. Das liegt daran, dass durch das seltene Blinzeln die Bildung des Lipidfilms gestört ist. Diese Lipidphase ist jedoch ein wichtiger Bestandteil des Tränenfilms, denn nur dadurch kann die Tränenflüssigkeit am Auge stabilisiert und der Augenoberfläche den nötigen Schutz gegeben werden. Fehlt diese Schicht, fließen die Tränen aus den Augen und können ihre Schutzfunktion nicht erfüllen.

Wie hilft EvoTears® den Augen bei der Bildschirmarbeit?

EvoTears® verhindert das vorzeitige Verdunsten des Tränenfilms, wie z. B. bei der Nutzung digitaler Medien. Denn der wässrige Anteil der Tränenflüssigkeit trocknet schnell aus, wenn die Lipidphase nicht ausreichend gebildet wird. EvoTears® legt sich hingegen wie ein Schutzmantel über die Träne und hält die Augenoberfläche länger geschmeidig.

Die Öl-artigen Augentropfen sind damit eine einfache Lösung, um trockene Augen zu verhindern. Denn sie ersetzen nicht, wie die meisten Befeuchtungstropfen, den wässrigen Teil des Tränenfilms, sondern den Schutzfilm aus Lipiden, der die wässrige Phase bedeckt und somit vor vorzeitiger Verdunstung schützt. EvoTears® lindert nicht einfach nur die Symptomatik, sondern geht die Problematik der Lipidphasenstörung nachhaltig an.

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Was kann ich sonst noch gegen trockene Augen bei der Bildschirmarbeit tun?

Um die Gesundheit der Augen zu bewahren, können Sie aktiv vorbeugen. Damit die trockenen Augen durch die Nutzung von Bildschirm und digitalen Medien nicht zum chronischen Problem werden, sollten Sie Ihren Sehorganen unbedingt mehr Aufmerksamkeit schenken. Hier ein paar einfache Tipps, wie Sie Ihre Augen pflegen und gut durch den Büroalltag bringen:

  • Blinzeln: Denken Sie öfter bewusst daran, die Augen durch Blinzeln regelmäßig zu befeuchten. Ein Zettel, den Sie an den Bildschirm heften, kann Sie beispielsweise daran erinnern. Legen Sie immer wieder kurze Pausen ein, in denen Sie mehrfach hintereinander schnell blinzeln. Das regt die Produktion der Tränenflüssigkeit an.
  • Regelmäßige Pausen: Ihre Augen brauchen öfter eine Auszeit. Im Büroalltag bauen Sie am besten jede Stunde ein paar Minuten Pause ein, in denen Sie nicht auf den Bildschirm schauen, sondern lieber aus dem Fenster in die Natur.
  • Sauerstoff: Ihre Augen benötigen Sauerstoff, um sich regenerieren zu können. Lüften Sie über den Tag verteilt mehrfach, wenn Sie sich in geschlossenen Räumen aufhalten. Noch besser ist ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft.

Dass Sie in der Arbeit viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen, gehört meist zum Pflichtprogramm. Ob Sie in Ihrer Freizeit ebenfalls digitale Medien nutzen, ist jedoch Ihre freie Entscheidung. Versuchen Sie deshalb Ihren Augen zuliebe die Nutzung zu reduzieren. Statt nach Feierabend noch eine Serie auf dem Tablet anzusehen, können Sie genauso gut eine Runde spazieren gehen. Beschränken Sie außerdem den Griff zum Smartphone auf das Nötigste. Schon kleine Veränderungen im Nutzungsverhalten von digitalen Medien bedeuten mehr Erholung für die Augen.