Das Produkt

Die nächste Stufe in der Therapie evaporativ trockener Augen

  • Einzigartiger filigraner Film legt sich schützend über den Tränenfilm
  • Kein pH-Wert, kein osmotischer Stress
  • Keine Sichttrübung

Die nächste Stufe in der Therapie evaporativ trockener Augen

Mit EvoTears® steht eine neue Therapieklasse zur Behandlung trockener Augen zur Verfügung, welche gezielt das Problem der Hyperevaporation adressiert, d. h. die übermäßige Verdunstung des Tränenfilms aufgrund einer instabilen oder unvollständigen Lipidschicht des Tränenfilms. Dabei verzichtet EvoTears® ganz auf potentiell schädigende Hilfsstoffe. Es beugt einer hyperevaporativen Störung des trockenen Auges, dem sogenannten evaporativ trockenem Auge, vor und ermöglicht eine schnelle und langanhaltende Regeneration des Tränenfilms. Die Beschwerden evaporativ trockener Augen werden zuverlässig gelindert und das samtige, angenehme Tropfgefühl von EvoTears® erhöht maßgeblich die Zufriedenheit der Betroffenen.

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*Wichtiger Hinweis:
Unsere Produkte unterliegen laufenden Weiterentwicklungen.
Bitte beachten Sie jeweils, dass der Informationsstand der verwendeten Packung maßgebend ist.

EvoTears® Augentropfen PackungEvoTears® Augentropfen Packung

EvoTears® zeichnet sich aus durch

Icon Innovation
Innovation

EvoTears® sind die ersten Augentropfen mit Perfluorhexyloctan und somit weltweit einzigartig für die Behandlung trockener Augen. Perfluorhexyloctan wird bereits seit vielen Jahren in der ophthalmologischen Chirurgie als Glaskörperersatz eingesetzt und liegt nun mit EvoTears® erstmals als Augentropfen vor.

Icon Verzicht auf Hilfestoffe
Verzicht auf Hilfestoffe

EvoTears® enthält Perfluorhexyloctan als Reinsubstanz und ist somit wasserfrei. Im Gegensatz zu den meisten öl- bzw. lipidhaltigen Augentropfen, die bei evaporativ trockenen Augen eingesetzt werden, bedarf es daher keiner Hilfsstoffe, wie Konservierungsmittel, Emulgatoren oder Phosphate. Diese können ein allergenes Potenzial besitzen bzw. bei längerem oder unsachgemäßem Gebrauch die Augenoberfläche schädigen.

Icon Wasserfreiheit
Wasserfreiheit

Dank der Wasserfreiheit bedarf es keiner Konservierungsmittel, da Mikroorganismen zum Überleben auf Wasser angewiesen sind. So bleibt EvoTears® konservierungsmittelfrei 6 Monate nach Anbruch steril. Zudem hat EvoTears®, bedingt durch die Wasserfreiheit, weder einen pH-Wert noch eine Osmolarität. Diese können, wenn sie nicht im physiologischen Bereich liegen, bei wässrigen Augentropfen zu Unverträglichkeitsreaktionen führen, wie z. B. Brennen oder hypertonem Stress, der Entzündungen hervorrufen kann.

Icon niedrige Oberfläschenspannung
niedrige Oberflächenspannung

Dank Perfluorhexyloctan hat EvoTears® eine wesentlich geringere Oberflächenspannung als Wasser. Deshalb verteilen sich die Augentropfen rasch auf der Träne und bilden einen einzigartigen filigranen Film, der sich schützend über den Tränenfilm legt. Zudem entsteht bei der Applikation ein besonders kleiner Tropfen (ca. 10 µl im Vergleich zu wasserhaltigen Tropfengrößen von 40 – 50 µl), dessen Volumen dem Fassungsvermögen des Bindehautsackes entspricht. Dies sorgt für eine angenehme Anwendung.

Icon hohe Ergibigkeit
hohe Ergiebigkeit

Die geringe Tropfengröße sorgt für eine hohe Ergiebigkeit. Eine Flasche mit 3 ml Inhalt erlaubt die Abgabe von bis zu 280 Tropfen und somit circa 4-mal so viele Tropfen wie aus einem vergleichbaren Volumen eines Tränenersatzmittels auf wässriger Basis.

Icon Lipophilie
Lipophilie

Die lipophilen (fettliebenden) Eigenschaften von Perfluorhexyloctan erlauben EvoTears® die Funktion der Lipidschicht zu übernehmen. Der dadurch bewirkte Verdunstungsschutz ist studienbelegt1,2 und schafft zufriedene Patienten.

Icon Studien
Studien

Zwei Studien1,2 belegen die hervorragende Wirkung und Verträglichkeit von EvoTears®.

Icon keine Sehbeeinträchtigung
keine Sehbeeinträchtigung

Trotz lipophiler Eigenschaften, besitzt EvoTears® denselben Brechungsindex wie die Träne und kann dadurch nicht das Sehvermögen beeinträchtigen.

1 Steven P. et al. J Ocul Pharmacol Ther 2015, 31(8): 498-503.
2 Steven P. et al. J Ocul Pharmacol Ther 2017, 33(9): 678-685.